 Leider bewegt sich unsere Fregatte Liechtenstein derzeit in schwierigen Gewässern, zuletzt haben der Kapitän und der erste Offizier die Brücke verlassen. Doch wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommen von irgendwo die Austern her...
Zunächst wurde das Steuerrad vom bereits leicht angegrauten, aber scheinbar unbezwingbaren Haudegen Frosch übernommen, der von der Pensionspirateninsel an Bord genommen wurde.
Durch, wie kolportiert wurde, geschickte Interventionen seitens Admiral Thales, konnten dem neuen Kapitän drei Freiwillige zur Seite gestellt werden: Malibu, Maximus und Ottakringer, die hervorragende Ausbildung auf dem Schwesternschiff Austria Purkersdorf genießen konnten, verstärken seit der letzten Mannschaftsbesprechung die Brücke. Unseren drei neuen Bundesbrüdern ein dreifaches Hurra.
Es zeigte sich, dass Meldungen über den Untergang der Liechtenstein zwar verfrüht waren, aber das Schiff noch lange nicht wirklich auf Kurs ist, wie ebenfalls bereits telegrafiert wurde. Bemerkenswert ist aber jedenfalls die Willenskraft der fast gesamten Mannschaft, der rauhen See zu trotzen und das schlingernde Schiff wieder zu stabilisieren.
Unseren neuen Mannschaftsmitgliedern Malibu, Maximus und Ottakringer würden wir gerne einen erholsamen Segeltörn versprechen, wir belassen es aber besser bei einem herzlichen: Willkommen an Bord!
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